Auf die „Pflicht“, folgt die „Kür“

Freitag 08.02.2019 ESV Burgau – EV Pegnitz, Spielbeginn 20 Uhr

Am heutigen Freitag ist der EVP zu Gast beim Vorletzten dem ESV Burgau.
Dies sieht der sportliche Leiter als „Pflichtaufgabe“, wenn man im Rennen um den Klassenerhalt bleiben will. Die darauffolgenden Spiele sind alles Endspiele, „auf genau die Spiele kommt es an, wir haben es immer noch selbst in der Hand die Liga zu halten“.

Die Eisbären haben ihren Kader nach der ersten Spielwertung (5:1 Sieg gegen Moosburg) etwas umgebaut und halten sich nun an die „Vorgabe“ der Bayernligisten und den Durchführungsbestimmungen des BEVs und spielen seitdem nur noch mit zwei transferkartenpflichtigen Spielern.
Mit den Neuzugängen Philipp Birk, Dominik Schönwetter und Martin Keller gewann der ESV zwar gleich am nächsten Spieltag in Fürstenfeldbruck, mehr als dieser „Dreier“ konnte bislang in der Verzahnungsrunde aber nicht geholt werden.

Wenn es nach den Verantwortlichen des EV Pegnitz geht, soll es natürlich auch gegen die Icedogs so bleiben. Die erste Sturmreihe mit dem Burgauer Topscorer David Zachar, Dennis Tausend und Dominik Zimmermann, ist das Herzstück der Mannschaft, diese muss der EVP in Griff bekommen, dann können weitere drei Punkte im Kampf um den Bayernliga-Verbleib eingefahren werden. Im Hinspiel vor heimischer Kulisse bot man eine konzentrierte Leistung und gewann verdient mit 5:1 (2:0, 2:0, 1:1).

Derbytime:

Sonntag 10.02.2019 EV Pegnitz – ERV Schweinfurt, Spielbeginn 17:30 Uhr

Mit dem Ersten von vier Endspielen in Folge – Pfaffenhofen (A), Ulm (H), Passau (H) – geht es am Sonntag mit dem fränkischen Derby gegen die Mighty Dogs aus Schweinfurt los.

Im Hinspiel in Schweinfurt behielten die Icedogs mit einem 3:2 Sieg in der Overtime die Oberhand. Der ERV steht mit 14 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz, mit einem erneuten Derbyerfolg könnte man den 3-Punkte-Rückstand aufholen und mit den Unterfranken gleichziehen.

Die Mighty Dogs verfügen über einen starken Kader, gespickt mit Topleuten wie dem Spielertrainer Josef Straka, Patrik Rypar oder Christopher Schadewaldt, aber wenn die Icedogs von der Strafbank fernbleiben und wie im Hinspiel eine geschlossene Mannschaftsleitung abrufen, dann wird es ein „Derby-Fight“ auf Augenhöhe.

Nicht nur der damalige Siegtorschütze Johannes Seidinger ist nach seiner abgesessenen Sperre wieder an Bord, auch die Krankenliste lichtete sich in dieser Woche, so werden die Icedogs beide Spiele wohl in Bestbesetzung antreten können.

Bericht und Bild: EV Pegnitz

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