EVP-Nachwuchscracks bei BEV-Talentsichtung

EVP-Nachwuchscracks bei BEV-Talentsichtung

Die jüngsten Lockerungen der Corona-Beschränkungen hat der Bayerische Eissport Verband (BEV) genutzt, um die Eishockey-Talentsichtung der Saison 2020/21 nachzuholen, die ursprünglich für November 2020 geplant war. So machten sich die beiden EVP-Nachwuchsspieler Julius Hauer und Alexander Penning – beide aus dem für die Erstsichtung relevanten Jahrgang 2009 – am vergangenen Samstag mit ihren Eltern auf den Weg in das Landesleistungszentrum nach Landshut, wo sie BEV-Trainer in ihre Obhut nahmen. Rund 140 von ihren Heimatvereinen gemeldete Nachwuchsspieler nahmen aufgeteilt in drei strikt voneinander getrennten Gruppen am vorgegebenen Trainingsprogramm teil, um ihr Können unter Beweis zu stellen.

Trotz der ausgefallenen Saison und so gut wie kaum Trainingsmöglichkeiten auf dem Eis, gaben beide Jungs in diesem persönlichen Saisonhighlight ihr Bestes. Offensichtlich mit Erfolg, denn heute erreichte EVP-Nachwuchsleiter Sascha Fitzek die Nachricht, dass es beide in das sogenannte Stützpunkttraining des BEV geschafft haben, aus dem dann die Spieler für die bayerischen Auswahlmannschaften von Turnier zu Turnier ausgewählt werden. In den Stützpunkttrainingseinheiten steht zwar der Wettkampf, aber auch die sportliche Weiterentwicklung der Nachwuchsspieler im Vordergrund, die mit regelmäßigen Maßnahmen gefördert wird. „Ein toller Erfolg für die Jungs, aber auch der Beweis, dass die Nachwuchsarbeit trotz schwieriger Rahmenbedingungen in Pegnitz Früchte trägt.“, so Fitzek.

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