Ice Dogs unter Erfolgsdruck

Die Icedogs treten momentan trotz guter Leistungen in der Verzahnungsrunde auf der Stelle. Nach zwei knappen Niederlagen gegen Pfaffenhofen und Ulm stehen die Schützlinge von Josef Hefner bereits an diesem Wochenende mit dem Rücken zur Wand.

Am Freitag steht mit dem EHF Passau der wohl stärkste Gegner der Verzahnungsrunde auf dem Programm. Die Dreiflüssestädter verpassten die Verzahnungsrunde mit der Oberliga denkbar knapp, gaben sich aber in der Abstiegsrunde bisher noch keine Blöße und stehen mit einem Spiel weniger, unbesiegt auf dem zweiten Tabellenplatz.

In den Vorrundenspielen gegen Passau zeigten sich die Icedogs in Passau, mit einer Rumpftruppe angetreten, noch kämpferisch und hielten das Spiel lange Zeit offen (5:8), verlor man zuhause doch klar mit 1:6.

Auch wenn der Ausfall ihres Topscorers Petr Sulcik schmerzt, hat der EHF mit dem Tschechen Martin Zahora einen guten „Ersatz“ finden können. Die Stärke der „Hawks“ ist zweifellos das Powerplay und die Ausgeglichenheit des Kaders.
„Wenn wir dem Anfangsdruck der Passauer standhalten, ist in Passau mit Sicherheit was zu holen“, ist sich Jens Braun sicher.

Auch am Sonntag gegen Moosburg wollen die Icedogs punkten.
„Hier ist ein Sieg Pflicht“, so der sportliche Leiter.
In dem jungen Team von „Bernie“ Engelbrecht, ist der Trainer wohl der Bekannteste. Die Oberbayern schlossen die Vorrunde auf Platz vier ab. Der Bayernliga-Absteiger steht aufgrund des gewerteten Spiels gegen Burgau mit 6 Punkten vor dem EV Pegnitz. Am zweiten Wochenende blieb der EV Moosburg ebenfalls punktlos, hatte aber mit Schweinfurt (1:5) und Pfaffenhofen (1:8) zwei sehr schwere Gegner.

Am Sonntag in Ulm und unter der Woche fehlten einige Spieler krankheitsbedingt. Wieder dabei sollte Pierre Kracht sein, der seine Verletzung auskuriert hat. Fehlen werden aller Voraussicht Adler und Pruett.

Bericht und Bild: EV Pegnitz

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EV Pegnitz

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