Landesliga mit neuen Modus in der Saison 2019/20

Am vergangenen Wochenende fand in Ingolstadt die Ligentagung des Bayerischen Eissport-Verbandes statt. Eingeladen waren die Vertreter der Landes- und Bayernligisten, um Neuigkeiten für die Spielzeit 2019/20 zu erfahren.

Nachdem es in der vergangenen Saison in der Landesliga zu keiner Einigung, freiwilligen Beschränkung auf zwei Kontingentspieler pro Team, gekommen war, standen der Spielmodus und die Regelung der transferkartenpflichtigen Spieler für die anstehende Saison im Vordergrund.

Eine Einigung auf zwei transferkartenpflichtige Spieler konnte auch diesmal nur in der Bayernliga erzielt werden. Bei den Landesligisten stimmten, wie erwartet, die Mannschaften aus Haßfurt, Burgau und Waldkirchen gegen diese Selbstbeschränkung. Somit wird es in der Spielzeit 2019/20 zu keiner Verzahnungsrunde zwischen der Landesliga mit den Bayernligisten kommen.

Keine Verzahnungsrunde Landesliga/Bayernliga

Der neue, vorläufige Modus muss zwar noch von der Eishockey-Kommission abgesegnet werden, aber sieht wie in der letzten Saison, zwei (10er-)Gruppen in der Landesliga vor, von denen sich die besten fünf Vereine für die Aufstiegsrunde qualifizieren.
Gespielt wird jeweils in einer Einfachrunde.

Der Aufstieg wird dann im Playoff-Modus (Best-of-three) zwischen den besten vier Teams der Aufstiegsrunde ermittelt, bei dem der Erste der Aufstiegsrunde auf den Vierten und der Zweite auf den Dritten treffen wird.
Die Sieger der Halbfinalspiele stehen als Aufsteiger fest und ermitteln anschließend ebenfalls im „Best-of-three-Modus“ den Bayerischen Landesliga-Meister.

Wie sich die Gruppen in der Landesliga zusammensetzen, wird erst nach der Meldefrist (1. Juni) bekannt gegeben.

Mit welchem Kader wird der EV Pegnitz an den Start gehen ?

„Wir haben Mitte Mai. Gespräche führen wir bereits seit Ende Februar, ob es mit Spielern aus dem letztjährigen Kader oder möglichen Neuverpflichtungen sind“ berichtet der sportliche Leiter Jens Braun, „es wird mit Sicherheit Veränderungen geben. Mit einem Großteil der Mannschaft wurde bereits gesprochen, aber es werden uns auch einige Spieler verlassen“, so Braun weiter.

Michal Mlynek, ist leider einer davon. „Michal ist ein Super-Typ. Wir bedanken uns für seinen Einsatz und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg“. Gleiches gilt für Sebastian Wolsch. Bei „Wolle“ war es von vorn herein klar, dass er nach der Saison nach Weißwasser gehen wird. Michal hat sich in Pegnitz wohlgefühlt, aber wollte verständlicherweise nochmal Oberliga spielen. Bei den „Alligators“ in Höchstadt sind mit dem Trainer Martin Sekera und Jiri Mikesz zwei alte Weggefährten aus seiner erfolgreichen Zeit beim EV Lindau.

Wie sich der Kader des EV Pegnitz für die Landesliga zusammensetzt, wird in einem gesonderten Bericht in Kürze folgen.

Bericht: EV-Pegnitz

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