Schwarzes Wochenende für die Ice Dogs

Hinter den EV Pegnitz Ice Dogs liegt ein rabenschwarzes Wochenende. Am Freitag stand das Auswärtsspiel gegen den EHC Klostersee an. Während Pegnitz mit nur 14 Feldspielern angereist war, konnten die Gastgeber mit vier kompletten Reihen aus dem Vollen schöpfen. Im Tor der Ice Dogs stand nach überstandener Verletzung wieder Julian Bädermann im Tor. Beim Stand von 0:3 und 25 Sekunden vor dem Pausenpfiff verhängten die Schiedsrichter nach einem Knie-Check von Kercs eine Spieldauerstrafe gegen unsere #71, womit dieser automatisch am Sonntag gesperrt ist.Selbst mehrere Überzahlsituationen konnten die Ice Dogs nicht nutzen, sodass am Ende diese Begegnung mit 0:6 verloren ging.

Am Sonntag begrüßten wir dann die Erdinger Gladiators im heimischen Stadion. Nach weiteren Ausfällen und der Sperre von Kercs konnte Josef Hefner nur noch 10 Feldspieler aufbieten. Neben Roman Navarra stürmten somit Ralf Skarupa und Tristan Schwarz, zusammen mit Pierre Kracht Sven Adler und Johannes Seidinger. Ehe diese sich richtig zusammengefunden hatten, legten die Gladiators schon das erste Tor vor. Kurz darauf glichen die Ice Dogs bei ihrem ersten nennenswerten Angriff zwar durch den “Spieler des Abends” Pierre Kracht aus, doch im weiteren Spielverlauf gaben eindeutig die Erdinger den Ton an. Zu Beginn des Mitteldrittels löste Maximilian Schmidt Julian Bädermann im Tor ab. Als in der 27. Minute Roman Navarra auf 2:4 verkürzte, keimten vorübergehend Kampfgeist und Leidenschaft im EVP-Spiel auf. So sehr sich die Pegnitzer Mini-Truppe im Schlussdrittel auch mühte, mehr als ein Pfostenschuss war nicht mehr zu vermelden. Im Gegenteil: Hätte nicht Keeper Schmidt mehrfach glänzend pariert, wäre durchaus eine höhere Niederlage als mit 2:9 Toren möglich gewesen.

Bericht und Bild: EV Pegnitz

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